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8 Minuten Lesezeit (1670 Worte)

Angst: Was ist die Ursache?

schlange_640 Ursachen von Angst

Angst ist eigentlich eine ganz normale Reaktion. Sie tritt auf, wenn wir bedrohlichen Situationen ausgesetzt sind. Sie dient unserem Schutz und mahnt uns zur Vorsicht.

Zu einem Problem wird Angst erst, wenn sie immer wieder ohne konkreten Anlass auftritt und wir überall Gefahren wittern, wo tatsächlich keine sind. Dies kann die Lebensqualität und Freude stark beeinträchtigen. 

Das Gleichnis vom Seil und der Schlange

Ein gutes Beispiel dafür wie selbstgemachte Angst entstehen kann, ist das Gleichnis vom Seil und der Schlange, das immer wieder von buddhistischen Gelehrten verwendet wird, um die letztendliche Realität zu erklären.

„In Indien, wo es viele Schlangen gibt, kam abends ein Mann nach Hause und trat in seinem Vorgarten auf eine Schlange. Schnell sprang er zur Seite, doch er merkte schon, dass ihn die Schlange gebissen hatte. Und da er wusste, dass es eine Giftschlange gewesen sein musste, rief er sofort den Priester für die letzten Ölungen und Riten. Er spürte, wie ihn seine Lebenskräfte langsam verließen. 

Da kam eine alte weise Frau vorbei und schaute sich die Wunde an. Sie stutzte, nahm eine Lampe und ging hinaus in den Vorgarten. Und was sah sie dort? Ein Seil! 

Und neben dem Seil wuchs ein Dornenbusch. Als der Mann erschrocken zur Seite gesprungen war, hatte er sich an dem Busch die Wunde zugezogen und gedacht, es sei ein Schlangenbiss. 

Die Frau ging wieder hinein und rief dem Mann zu: „Du stirbst nicht. Das ist kein Schlangenbiss, das war nur ein Seil. Und deine Wunde ist nur eine Dornenwunde.“  

So wie der Mann das Seil als Schlange wahrgenommen hatte, verhält es sich auch mit der Realität. Wir projizieren beständig unsere begrenzte Sicht auf die Welt.

Wir können die Welt nicht sehen, wie sie wirklich ist. Mal tragen wir eine rosarote Brille und erleben die Welt "rosig", und manchmal tragen wir eine graue Brille und erleben die Welt als düster.

Das Gleichnis von der Schlange

Angst entsteht durch Zweifel und Unsicherheit 

Angst ist die Unsicherheit über das Zukünftige und wir haben Angst, das Negative der Vergangenheit könnte sich wiederholen. So gesehen wurzelt Angst in der Vergangenheit.

Wenn wir Zweifel haben, wie sich etwas entwickeln wird, öffnet dies die Tür zu Angst, Furcht und Panik. 

Wenn wir an uns selbst zweifeln, haben wir Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen oder einen Fehler zu machen. 

Wenn wir an unseren Fähigkeiten zweifeln, haben wir Angst, dass wir vielleicht eine Prüfung nicht bestehen. 

Können wir nicht vertrauen und zweifeln, dass sich eine Sache in unserem Sinne entwickelt, haben wir Angst vor den Konsequenzen. 

Wenn wir an der Existenz des Karma-Gesetzes zweifeln, leben wir in Angst vor zufälligen Ereignissen und Unfällen.

Ursachen von Angst aus buddhistischer Sicht

Buddha hat gelehrt, dass die Welt stets im Wandel ist.

Diese Welt ist kein Ort, an dem wir für ewig bleiben können. Wir befinden uns auf einer langen Reise. Unser Bewusstsein befindet sich momentan im Körper, wie ein Gast, der in einem Hotel eingecheckt hat. Wir müssen eines Tages wieder auschecken. 

Wirklichen Frieden und letztendlichen Schutz können wir nur finden, wenn wir die offene und weite Natur unseres Geistes realisieren.

Schwierige Zeiten und Krisen können wir nutzen, um uns zu wandeln und uns aus dem Schlaf der Ignoranz und Selbstzufriedenheit zu befreien.

In schwierigen Zeiten - wie jetzt - beginnen wir mehr denn je zu sehen, wie zerbrechlich und empfindlich das menschliche Dasein ist und wir werden daran erinnert, dass wir bloß Reisende sind in dieser Welt des Scheins.

Erkennen wir dies, richten uns auf das höchste Sein aus und realisieren wir, dass es so etwas wie einen Masterplan gibt, eine göttliche Kraft, die alles lenkt und die immer bestrebt ist, höchste Harmonie wiederherzustellen, dann kann Vertrauen entstehen, was wiederum dazu führt, dass wir entspannen können.

Je stärker die Emotionen sind, die wir erleben, desto mehr haben wir unsere Mitte verloren und müssen uns fragen, wie wir den inneren Frieden wiederfinden können.

Der Kampf gegen Pandemien und Krankheiten sollte sich nicht auf die äußere Ebene beschränken. Die Ängste, die wir erleben, können letztendlich nur durch Liebe überwunden werden.

Buddha - Angst & Gelassenheit

In der Bibel heißt es im 1. Brief von Johannes, Kapitel 4, Vers 18:

"Unsere Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe."

Wenn immer Angst und Furcht auftauchen, ist es hilfreich, wenn du dich an diese Zeilen erinnerst.

Furcht entsteht aus einem abgespaltenen Ego, dass die Einheit mit dem Ganzen verloren hat.

Die letztendliche Ursache von Angst

Angst entsteht aus unserem Ego-Anhaften.

Ego-Anhaften ist unsere Tendenz an allem festzuhalten.

Es ist nicht nur der eigene Körper an dem wir anhaften, es sind alle materiellen Dinge dieser Welt sowie auch die Identifikation mit Ideen, Konzepten, Titeln und Beruf und vieles mehr.

Wir haben vergessen, dass wir Seelen sind, Reisende auf dem Weg ins Licht.

All unsere materiellen Anhaftungen führen dazu, dass das ursprüngliche Strahlen unserer Seele verdeckt wird.

Materialismus ist der Tod der Seele.

Ego-Anhaften führt zu starken Ängsten, denn du dein Herz an Vergängliches hängst, folgt zwangsweise die Angst, Dinge verlieren zu können.

Spätestens wenn du aus diesem Leben scheidest, wirst du alles zurücklassen. Du wirst nichts außer deinen guten und schlechten Karma, welches über deine nächste Existenz entscheidet, mitnehmen.

Es spricht nichts dagegen materielle Dinge wie z. B. Smartphones zu nutzen. Das Problem entsteht dann, wenn wir den Wert des Gegenstands über spirituelle Werte stellen, d.h. Materielles höher einschätzen als Spirituelles.

Angst entsteht durch Aggression

Menschen, die sehr aggressiv sind und anderen viele Vorwürfe machen, leiden häufig unter Angst.

Denn immer dort, wo wir etwas bekämpfen und mit Kraft von uns fernhalten, müssen wir befürchten, dass das Bekämpfte erneut Macht über uns erhält.

Spirituelle Praxis, Kontemplation und Meditation sind die geeigneten Methoden, um sich von dieser Verhaftung zu lösen und mehr Freiheit zu erleben.

Wenn du Entscheidungen aus Angst oder Furcht heraus triffst, wird das in deinem Leben zum Verlust von Lebensfreude führen.

Angst ist eine lebensverneinende Energie.

Angst durch Agression und Vorwurf

Was das Wort Angst bedeutet

Das Wort Angst leitet sich vom lateinischen Wort angustus ab, es bedeutet Enge.

Angst führt zu einem Zustand der Enge, im Körper zieht sich alles zusammen, der Fluss in den Energiebahnen wird blockiert, und jedes Gefühl von Freiheit, Offenheit und Entspannung schwindet.

Wenn wir Angst haben, zieht sich in unserem Körper alles zusammen, der Nacken verspannt sich und wir verkrampfen uns.

Um in einen Zustand der Offenheit und Entspannung hineinzufinden, ist es notwendig, Vertrauen zu entwickeln. Ohne Vertrauen können Ängste niemals vollständig überwunden werden.

Aber wie kannst du vertrauen, haben wir doch gelernt, dass Kontrolle besser ist als Vertrauen?

Hier können dir Affirmation helfen wie zum Beispiel „ich vertraue in das Leben.", "alles geschieht zu meinem Besten und aus Weisheit heraus." und "in meinem tiefsten Innern bin ich in Sicherheit."

Auch der Buddha hat gelehrt, dass die höchste Einsicht in die wahre Seinsweise aller Phänomene nur durch Vertrauen erlangt werden kann.

Zweifelst du und erstarrst in deiner Angst, bist du nicht bereit, dich für Neues zu öffnen.

Wenn Angst und Unsicherheit nicht abnehmen, liegt dies häufig daran, dass du erstarrt bist und diese Starre jegliche Veränderung verhindert. Es geht dann weder vor noch zurück.

Ein Teil von uns will an vermeintlicher Sicherheit festhalten, der andere Teil weiß im Grunde genommen, dass ein Wandel notwendig ist und du den nächsten Schritt gehen musst.

Manchmal ist die Situation bereits schlecht, aber aus Angst davor, dass du nicht weißt, was kommt, hältst du lieber an einer schlechten Situation fest, als dich für Neues zu öffnen.

Ohne Vertrauen ins Schicksal, können wir nicht entspannen.

Astrologie hilft, das Schicksal besser verstehen zu können.

Das Wort Schicksal bedeutet geschicktes Heil oder auch Rettung.

Es stammt von dem lateinischen Wort sal ab, welches Heil, Rettung, Wohl bedeutet. Zusammengesetzt bedeutet es also geschicktes Heil.

In diesem Sinne ist es wichtig zu verstehen, dass nichts im Leben rein zufällig geschieht. Alles fügt sich, damit wir Heilung erfahren können. Es ist eine Frage der Sichtweise.

Durch Meditation Angst überwinden

Wenn du Angst hast, zieht sich dein Körper zusammen. Schultern und Nacken verspannen sich, Puls und Blutdruck steigen und die Atmung wird schneller.

Als Erstes ist es wichtig, dass du dir dessen gewahr wirst. Ohne Bewusstheit, bist du machtlos.

Bewusstheit entwickeln wir durch Meditation. Wir gehen nach innen und beginnen wahrzunehmen, was in uns vor sich geht.

Je mehr Bewusstheit du entwickelst, desto mehr nimmst du wahr, desto mehr kannst du verändern.

Während Angst etwas ganz natürliches ist und in Gefahrensituation auftritt, ist Panik aber etwas, was entsteht, wenn wir die Angst aufgreifen und uns übertriebene Sorgen machen. Es entstehen Schleifen im Geist und unser Denken kreist immer wieder um die eine Sorge.

Es ist sehr wichtig, diesen Zusammenhang zu erkennen. Denn wenn du siehst, wie aus der Angst Panik wird, kannst du dein Denken fallen lassen, wenn du siehst, dass du in einer Schleife gefangen bist.

Zusätzlich empfehle ich Atemmeditation, die dir dabei hilft, in einen Zustand der Entspannung zu gelangen, sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene.

Unser Geist ist über den Atem (Sanskrit: Prana, chinesisch: Chi) mit dem Körper verbunden.

Üben wir uns in Atemmeditation, harmonisiert das unser Wesen auf sämtlichen Ebenen. Körper, Seele und Geist können sich wieder zu einer Einheit verbinden.

Alles, was du tun musst, ist den Atem zu beobachten, deine Gedanken loszulassen und dich dabei zu entspannen.

Angst und Enstpannung

Entspannung ist der Prozess, der sich einstellt, wenn wir aufhören immer wieder aktiv ins Geschehen eingreifen zu wollen.

In diesem Sinne solltest du die Meditation als Möglichkeit sehen, dich ausruhen und entspannen zu können. Denn normalerweise sind wir im Alltag pausenlos damit beschäftigt irgendetwas zu tun oder zu regeln.

Wenn du mit der richtigen Sichtweise meditierst, stellt sich Entspannung von alleine ein. Es ist nicht etwas, das du erzeugen kannst. Es geschieht einfach, sobald du aufhörst aktiv zu sein.

Wenn du tiefer in die Meditation einsteigen möchtest, empfehle ich dir an einem meiner Meditationskurse, die momentan online stattfinden, teilzunehmen. [mehr erfahren]

Welche Möglichkeiten kennst du, mit Angst umzugehen. Was hat dir geholfen?

Teile deine Erfahrung und schreib einen Kommentar!

Alles Gute

Till Ahrens

 

 

Der Mönch und der Samurai
 

Kommentare

Gäste - kirsten alander am Donnerstag, 10. Juni 2021 09:43

Hallo Till, Dein Text ist wunderbar! Vielen Dank, es passt so gut in diese Zeit.
Liebe Grüße, Kirsten.

Hallo Till, Dein Text ist wunderbar! Vielen Dank, es passt so gut in diese Zeit. Liebe Grüße, Kirsten.
Gäste - Petra am Donnerstag, 10. Juni 2021 14:38

Danke lieber Till !

Namaste
Petra

Danke lieber Till ! Namaste Petra
Gäste - Yvonne Edel am Donnerstag, 10. Juni 2021 15:55

Hey Till!
Wow... Danke für die hilfreichen Worte zum passenden Thema.
Gute Zeit und herzliche Grüße!
Yvonne

Hey Till! Wow... Danke für die hilfreichen Worte zum passenden Thema. Gute Zeit und herzliche Grüße! Yvonne
Gäste - Birgit am Donnerstag, 10. Juni 2021 17:42

Wie wahr und verständlich du das nochmal zusammen gefasst hast. Toll. Tausend Dank.

Wie wahr und verständlich du das nochmal zusammen gefasst hast. Toll. Tausend Dank.
Gäste - Ulrike am Freitag, 11. Juni 2021 07:51

Vielen lieben Dank Till. Dein Beitrag hat mir sehr geholfen. Liebe Grüße

Vielen lieben Dank Till. Dein Beitrag hat mir sehr geholfen. Liebe Grüße
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